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Kandidierende der EVP im Porträt: Anna Fink, Spiez

Die Spie­ze­rin Anna Fink setzt sich mit Lei­den­schaft für Fami­lien ein, da diese ihrer Ansicht nach für die Gesell­schaft von exis­ten­zi­el­ler Bedeu­tung sind.

 

Kon­kret solle sich die Poli­tik mit der Frage aus­ein­an­der­set­zen, was Müt­ter und Väter zur Wahr­neh­mung ihrer Ver­ant­wor­tung benö­ti­gen bezie­hungs­weise was Kin­der zur gesun­den Ent­wick­lung brau­chen, und die dazu erfor­der­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen schaf­fen. Die fünf­fa­che Mut­ter ist von Beruf Kinder- und Säug­lings­pfle­ge­rin sowie Still­be­ra­te­rin und kennt des­we­gen die Bedürf­nisse von Fami­lien sehr gut. Kon­kret solle bei­spiels­weise ein ange­mes­se­nes Kin­der­geld den Eltern die Frei­heit geben, sich für die­je­nige Auf­tei­lung der Familien- und Erwerbs­ar­beit zu ent­schei­den, die für sie die rich­tige ist. Anna Fink wünscht sich, dass gegen­sei­tige Unter­stüt­zung und Soli­da­ri­tät als Werte wie­der wich­ti­ger wer­den in unse­rer Gesell­schaft. Allen Men­schen solle, unab­hän­gig von Her­kunft, Alter und sozia­lem Sta­tus, mit Respekt und Würde begeg­net wer­den. Weil die EVP seit jeher für diese Werte ein­steht, fühlt sie sich in der Par­tei bes­tens auf­ge­ho­ben. Anna Fink enga­giert sich gerne in die­sem Sinne, aktu­ell in ihrem Amt als Gemein­de­rä­tin für das Res­sort Sozia­les.