News

Kandidierende der EVP im Porträt: Barbara Stotzer-Wyss. Büren a. A.

Bar­bara Stotzer-Wyss ist es wich­tig, sich in ihre pri­mä­ren poli­ti­schen The­men­ge­biete zu ver­tie­fen, um mit Kom­pe­tenz und Wis­sen prag­ma­ti­sche Lösun­gen her­bei­füh­ren zu kön­nen.

 

Dies betrifft einer­seits den Bereich des «Bau­ens», für den sie als Gemein­de­rä­tin in Büren an der Aare ver­ant­wort­lich ist. Damit ver­bun­den ist ihr Anlie­gen, dass mit dem Boden als einer begrenz­ten Res­source haus­häl­te­risch umge­gan­gen wird. So soll trotz des Bevöl­ke­rungs­wachs­tums nicht noch mehr Kul­tur­land ver­baut wer­den. Als Bereichs­lei­te­rin im IGW und Mit­glied der Schul­kom­mis­sion des Gym­na­si­ums Kir­chen­feld liegt ihr auch die Bil­dung beson­ders am Her­zen. Aber ebenso in Fami­li­en­fra­gen, für sozial schwä­chere Men­schen und in der Gleich­be­rech­ti­gung zwi­schen Frau und Mann hofft Bar­bara Stot­zer etwas zu bewe­gen. An der EVP schätzt sie den beson­de­ren Ein­satz für das Wohl der Men­schen und den nach­hal­ti­gen Umgang mit Res­sour­cen, aber auch die ver­mit­telnde Rolle, wel­che die Par­tei in der poli­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zung wahr­nimmt. Bar­bara Stot­zer nimmt ihre Ver­ant­wor­tung als Gemein­de­rä­tin und Poli­ti­ke­rin ernst. Ein­satz­be­reit­schaft, Ehr­lich­keit sowie Authen­ti­zi­tät sind ihr dabei beson­ders wich­tig. Sie ist bestrebt, lösungs­ori­en­tiert zuar­bei­ten und darin einen mög­lichst gerad­li­ni­gen Weg zu gehen.